Die Erfinderschule

Ohne Erfindergeist wäre George Teodorescu gar nicht erst hier gelandet: Weil er vom Sozialismus genug hatte, schlich sich der Rumäne mit Anfang 30 in Costaneza am Schwarzen Meer auf einen Frachter, montierte ein Bullauge ab und versteckte sich in der Doppelwand des Schiffs. Zwölf Tage später, vor der spanischen Hafenstadt Almeria, sprang er ins Wasser, schwamm zur Küste und löste ein Bahnticket nach Deutschland.

Inzwischen ist Teodorescu 63 Jahre alt, hat einige Haare verloren, viele Erfahrungen gesammelt und in Waiblingen über fast zwei Jahrzehnte einen Masterstudiengang aufgebaut. Seine Integral Studies sind eine Mischung aus Design und Ingenieurstechnik, einer Brise Tübinger Schöngeisterei mit einer Portion Stuttgarter Bodenständigkeit. „Eine Erfinderschule“, sagt Teodorescu.

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