In der Falle

Die teure Kaffeemaschine ist weg, die Deckenlampen sind schon verkauft. „Es hätte funktionieren können“, sagt Heike Szelinski, 47. Die Firmengründerin mit den großen grünen Augen sitzt auf einem Stuhl zwischen offenen Umzugskartons. Es sind die Trümmer ihres Geschäfts.

Dabei waren doch anfangs alle von ihrem Konzept überzeugt, sagt sie, von der Idee, in Reutlingen ein Café mit Kinderbetreuung anzubieten, damit die Kleinen versorgt sind, während die Großen in den umliegenden Geschäften einkaufen. Eine Win-Win-Situation für die Eltern, die Händler, für Szelinski selbst. Die nötige Erfahrung mit Kindern brachte sie ohnehin mit, weil sie mit ihrer Firma „Spaß und Co.“ bereits seit zehn Jahren an Wochenenden Kinder betreut. „Das war noch gut kalkulierbar.“

Lesen Sie den kompletten Text auf Spiegel Online. 


Viel Feind, viel Ehr Weil ihm die Lokalzeitung zu unkritisch ist, gründete Reporter Hardy Prothmann in seiner Heimat Heddesheim ein Blog. Nicht alle schätzen seine scharfen Texte – aber alle lesen sie. [read more]
Die Erfinderschule Schräge Ideen sind die Wirklichkeit von morgen, lernen Nachwuchserfinder in Waiblingen. In der Außenstelle der Stuttgarter Kunstakademie sollen sie nicht alte Dinge verbessern, sondern neue für die Zukunft entwickeln. [read more]
Der Alb-Traum Im idyllischen Donzdorf auf der Schwäbischen Alb spielen Death-Metal-Bands direkt neben dem Stammtisch. Möglich macht das der emsige Mittelständler Markus Staiger, der mit Heavy Metal Millionen umsetzt. Dafür gönnt er sich 110 Flipperautomaten und einen Porsche. [read more]