Don’t mention the war Wie verkauft man den Geburtsort Adolf Hitlers? Ein Besuch beim Stadtmarketing von Braunau am Inn von Holger Fröhlich für brand eins. [read more]
Professor Nutt erzählt einen vom Pferd Wie ein Wissenschaftler lernte, dass sich rationales Denken nicht lohnt (und warum ihm das egal ist). Der ehemalige Leiter der britischen Regierungs-Drogenkommission Professor David Nutt im Porträt von Holger Fröhlich. Erschienen in brand eins. [read more]
Nominiert Das Interview „Es gab in Deutschland keine Vorbilder, die so aussahen wie ich“ von Holger Fröhlich ist nominiert für den Reporterpreis 2017. [read more]
„Es gab in Deutschland keine Vorbilder, die so aussahen wie ich“ Xatar ist Gangster-Rapper. Seine Geschichten hat er sich nicht ausgedacht, sondern erlebt. Ein Gespräch über den Knast, die Straße und den Wert von Bildung. Holger Fröhlich hat den Baba für brand eins interviewt. [read more]
Schöner Mist Sarah Steiner hat Würmer. Rund 2000 Stück, und sie leben in ihrer Küche. Sie will das so. Ihr Schweizer Start-up hat sich zur Aufgabe gemacht, den Komposthaufen in die Wohnung zu holen. Damit der Müll nicht stinkt, setzen die Erfinder auf eine originelle Lösung. Holger Fröhlich hat das Unternehmen für brand eins besucht. [read more]
Bitter bei die Fische Erst kam der Kormoran. Dann der Otter. Da waren die Fischer am Schaalsee noch stolz auf ihr reiches Naturschutzgebiet. Inzwischen kämpfen sie um ihre Existenz. [DIE ZEIT, August 2017] [read more]
Der Berg ist unser einziger Freund Antonietta Chiovini hat als Partisanin in den italienischen Alpen gegen die Faschisten gekämpft. Ihre Freunde und Kameraden sind längst gestorben. Bald wird es niemanden mehr geben, der an ihren Widerstand erinnert. Deshalb bricht sie nach mehr als siebzig Jahren ihr Schweigen. Damit kein Gras über die Erinnerung wächst. Damit all das Leid und die Angst und die Hoffnung jener Tage nicht vergebens waren. Ein Porträt von Holger Fröhlich für das Greenpeace Magazin. (jetzt online) [read more]
Abdul und die Narren Abduls Geschichte ist die eines jungen Mannes, der fliehen musste für das, was er liebt: seine Musik. Es ist aber auch eine Geschichte über das Ankommen, die damit verbundenen Absurditäten – und darüber, wie gut gemeinte Hilfe ins Groteske rutschen kann. Esther Göbel hat Abduls Geschichte für Krautreporter aufgeschrieben. [read more]
Tage der Schande Als Rechtsextreme 1991 in Hoyerswerda Brandsätze auf Migranten schleuderten, jubelten Hunderte ihnen zu. Die Bilder gingen um die Welt, die Gewalttaten hinterließen tiefe Spuren. Ein Stadtbesuch nach 25 Jahren. [SPIEGEL Online, September 2016] [read more]
Die falsche Wahl Nachdem Esther Göbel im Frühjahr 2015 in einem Text in der Süddeutschen Zeitung über das Phänomen bereuende Mütter geschrieben hatte, entfachte in Deutschland eine Debatte. Viele empörten sich, heiß wurde diskutiert, ob eine Mutter sagen darf, sie bereue es, ein Kind bekommen zu haben. Göbel hat sich sowohl mit dem Phänomen als auch mit der Debatte weiter beschäftigt. Jetzt ist ihr Buch „Die falsche Wahl“ erschienen. Darin anaysiert sie die Bedingungen für junge Frauen und Mütter in Deutschland, wagt den Blick nach Israel sowie ins europäische Ausland – und portraitiert drei bereuende Mütter. [read more]